Alternative Behandlung bei Burnout

Mo, 02. Okt 17


Wann?

Datum: Montag, 02. Oktober 2017

Uhrzeit: 18 Uhr


Wo?

Location: Webinar- bequem vom PC und von zu Hause aus

Straße:

PLZ u. Ort:


Infos

Alternative Burnout Behandlung
Natürliche Hormon- und Neurotransmitterregulation
Sie fragen sich wahrscheinlich, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat.

Burnout nimmt ja immer mehr zu und viele Menschen sind auf der Suche nach Hilfe.
Netzwerke wie diese dienen der Information und können dazu dienen Behandlungsalternativen aufzuzeigen. Viele Menschen fühlen sich zunehmend ausgelaugt und erschöpft, oder enorm leistungsvermindert.

Mit den Anforderungen des normalen Alltags fühlen sie sich überfordert, und der Schlaf will sich auch nicht mehr so richtig einstellen und so fehlen Erholungsphasen und Regeneration. Der Teufelskreislauf ist perfekt! Schnell wird man dann in die „Schublade" Burnout Syndrom gesteckt.
Nicht selten kommt es auch zur Einweisung in eine psychotherapeutische oder psychosomatische Klinik. In einer gründlichen Anamnese kann man feststellen, dass die Erkankten noch unter wesentlich mehr Beschwerden leiden. Häufig gesellen sich unspezifische Schmerzzustände hinzu, Magen und Darm spielen verrückt, das Immunsystem ist geschwächt und es kommt immer wieder zu unklaren Infekten.
Nahrungsmittel werden nicht mehr vertragen und Autoimmunerkrankungen wie z.B. Morbus Hashimoto gesellen sich dazu.
Die meisten Betroffenen sind monate- und jahrelang auf der Suche nach Hilfe und rennen verzweifelt von Therapeut zu Therapeut.
Da die Beschwerden als psychisch abgetan werden, glaubt der Betroffene oft irgendwann selber daran, dass er depressiv ist.

Schlimmstenfalls werden Antidepressiva verordnet die dann aus Verzweiflung und der Hoffnung auf Besserung auch eingenommen werden. Frühzeitige Erwerbsuntätigkeit und Berentung sind nicht selten die Folge.

Die wirtschaftlichen Ausfälle durch psychische Probleme beliefen sich alleine im Jahr 2012 auf 99 Mill. Euro.

Chronische Erschöpfung und Burnout- Syndrom sind in den meisten Fällen auf eine messbare Zell- und Hormonstörung zurückzuführen.
Dabei spielt Zellstress eine entscheidende Rolle. Dieser wird aber nicht nur durch psychosozialen Stress verursacht, sondern beinhaltet wesentlich mehr Faktoren, die man auch als Stressoren bezeichnet.

Hierzu gehören unter anderem:

  • Belastungen mit Umweltfaktoren wie , Chemikalien,hormonähnliche Stoffe, Toxine, Schwermetalle, E-Smog
  • Virale Erkrankungen wie z.B. EBV (Mononukleose oder Pfeiffersches Drüsenfieber genannt) 
  • Instabile HWS
  • Chronische, versteckte Entzündungsherde (z.B. Fokalherde im Zahnwurzelbereich, chronische Nebenhöhlenentzündungen usw.) 
Auch alle Therapeuten sind aufgefordert umzudenken!

Weg von der einseitigen Betrachtungsweise des Burnout- Syndroms, hin zur ganzheitlichen Therapie, die auch die Regulation der Neurohormone und Mitochondrien mit einschließt.
Eine schnelle Besserung der Beschwerden und frühzeitigere Wiedereingliederung in den Alltag und die Berufswelt sind damit möglich.

Das ist mein persönliches Fachgebiet für das ich brenne. Ich bin seit fast 26 Jahren als Heilpraktikerin niedergelassen und auf natürliche Hormon- und Stresstherapie spezialisiert. Unter Terminen finden Sie auf dieser Plattform zahlreiche Ausbildungstools und Fachfortbildungen, aber auch Laienvorträge um die Zusammenhänge deutlich zu machen und Betroffenen Denkanstöße für eine Therapieveränderung anzubieten.

Anmeldelink: 


Bestätigte Teilnehmer (0)

Noch keine bestätigten Teilnehmer vorhanden.


 

Eingetragen von RitaPfeiffer.

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen

Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar hinterlassen zu können.

Jetzt einloggen.